Veranstaltung für Fach- und Laienpublikum
Veranstaltung im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften 2019

Der Brutalismus ist eine in den letzten Jahren immer stärker beachtete architektonische Stilrichtung, die vor allem zwischen den 1960er und 1980er Jahren populär wurde und den unverputzten Beton als tragendes Element vorsah. Ursprünglich wurde der Begriff „Brutalismus“, der sich vom französischen Ausdruck „Béton brut“ ableitet. Übersetzt heißt dies „roher Beton“. Voraussetzung für die Zuordnung von Gebäuden zu diesem Baustil sind zum einen Sichtbarkeit der Zweckbestimmung einer Konstruktion und zum anderen rohe und unverputzte Baustoffe. Auf dem Charité Campus Benjamin Franklin gibt es zwei brutalistische Bauten mit dem Mäusebunker und dem Hygieneinstitut. In Berlin- Mitte ist die Tschechische Botschaft in der Wilhelmstraße ein brutalistisches Highlight.
Samstag, 15. Juni 2019, 18 bis 20 Uhr
Vier Kurzvorträge à 15 Min (ab 18 Uhr; Wh. ab 19 Uhr)
• Gunnar Klack (Berlin)
Das Hygieneinstitut (Charité Campus Benjamin Franklin)
• Felix Torkar (Berlin)
Der Mäusebunker (Charité Campus Benjamin Franklin)
• Marie Kordovská und Jan Kordovský (Prag)
Respekt Madam - Defending Brutalism: Tschechische Botschaft Berlin, Hotel Thermal Karlsbad
• Petr Kučera (Prag)
Best Of Post-War-Architecture in the Czech Republic
Moderation: Andreas Jüttemann (Charité Berlin)
Keine Anmeldung erforderlich.
Eintritt mit Ticket der Langen Nacht der Wissenschaften.
Organisatorisches
Veranstalter
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Zeit
Samstag, 15. Juni 2019, 18 bis 20 Uhr
Ort
Hörsaal Hygiene und Umweltmedizin
Hindenburgdamm 27, Eingang Krahmerstraße
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